Volles Lager, in dem viele gepackte Kartons stehen. © Ferenc Szelepcsenyi - Fotolia

Nach dem Lockdown geht es für alle Branchen aufwärts, die Geschäftslage der regionalen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Auch die Erwartungen für die nächsten Monate fallen zuversichtlich aus. Risiken wie Fachkräftemangel oder hohe Rohstoff- und Energiekosten sind allerdings schwerer Ballast für die weitere Entwicklung.

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Ein Mann und eine Frau forschen gemeinsam in einem Labor. Der Mann hält eine Glas mit einer gelben Flüssigkeit nach oben. © Alexander Raths - Fotolia

Forschung und Entwicklung gelten als zwei der wichtigsten Indikatoren für die Zukunftsfähigkeit eines Wirtschaftsstandorts. Laut einer jüngst veröffentlichten Statistik weist die Region Bodensee-Oberschwaben hier ein enormes Wachstum auf: Für das Jahr 2019 konnten erstmals über 7.000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung gezählt werden. Große Bedeutung kommt nun aber dem Abbau struktureller Innovationshemmnisse zu.

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IHK Treffen Industrielle Biooekonomie © IHK/PhotoArt
15.10.2021

Im September tauschten sich Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Entwicklung zusammen mit der Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg bei der IHK Bodensee-Oberschwaben über die Weiterentwicklung der industriellen Bioökonomie in der Region aus. Das Treffen bildete den Auftakt zur Vernetzung und Zusammenarbeit für interessierte Unternehmen in der Region.

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Ein Corona-Antigentest wird in die Kamera gezeigt. © Patrick Daxenbichler - stock.adobe.com

Die Test-Annahme- und Nachweispflicht für Selbständige und Unternehmensbeschäftigte sei eine wenig zielführende Maßnahme, so Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK).

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Richterhammer und juristische Dokumente mit der Aufschrift Covid 19 liegen auf dem Tisch. © H_Ko - stock.adobe.com

13.10.2021 - Die Landesregierung passt zum 15. Oktober 2021 die Corona-Verordnung an. Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

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