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DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE

Online-Ausgaben

DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 05/2012

Neue Konzepte im Tourismus

Archäoparks und neue Museen, Premium-Wanderwege und Reisemobiltourismus: zwischen Alb und Bodensee tut sich Einiges in Sachen Tourismus. In unserem Titelthema stellen wir die wichtigsten Entwicklungen vor und sprechen mit den Akteuren der Branche. mehr

DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 04/2012

IT im Mittelstand

Cloud Computing, Sicherheit und firmeninterne Netzwerke: beim Thema IT gilt es immer auf dem neuesten Stand zu sein. In unserem Titelthema zeigen wir, welche Trends regionale Betriebe aufnehmen. mehr

DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 03/2012

Rohstoffe im Unternehmen

Das Thema der Rohstoffsicherung wird für die Wirtschaft immer wichtiger. Was tun, wenn Rohstoffe beständig teurer werden? Oder auf absehbare Zeit zu Ende gehen? In unserem Titelthema setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander. mehr

DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 02/2012

Nachhaltigkeit im Einzelhandel

Ob Lebensmittel aus der Region, Möbel aus biologischen Materialien oder Textilien aus fairem Handel: was vor etwa 30 Jahren im Kleinen begann, hat sich zwischenzeitlich zum strategischen Erfolgsfaktor für viele Unternehmen entwickelt. externer Link

DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 01/2012

Energie und Rohstoffe für morgen

Um das "Projekt Energiewende" als Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu nutzen, müssen Wirtschaft und Gesellschaft einige Herausforderungen bewältigen.
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DIE WIRTSCHAFT ZWISCHEN ALB UND BODENSEE 12/2011

Vielfalt als Chance

Weibliche Wiedereinsteigerinnen, ältere Mitarbeiter, Menschen mit Behinderung und Fachkräfte aus dem Ausland: in unserem Titelthema lesen Sie, warum Diversity Management in der Personalpolitik das Gebot der Stunde ist.
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16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.